Sicherheitslücken in OpenOffice.org werden meist schnell gestopft.
6. Dezember 2007: OOo 2.3.1 behebt ein Leck beim Datenbank-Modul. Siehe silicon.de.
18. September 2007: OOo 2.3.0 behebt Sicherheitsleck bei TIFF-Bildern. Siehe heise.de.
12. Juni 2007: Präparierte rtf-Dokumente können einen Pufferüberlauf auslösen. Siehe heise.de.
22. Mai 2007: Eine präparierte Draw-Datei namens "badbunny.odg" versucht ein JPEG-Bild herunterzuladen (Basic-Makro-Wurm). Siehe tecchannel.de.
22. März 2007: In OOo wurden drei Lücken gefunden, die zum Ausführen beliebigen Programmcodes missbraucht werden können. Siehe Nachricht auf golem.de.
4. Januar 2007: OOo führt Schadcode in WMF-Bildern aus. Siehe News auf heise.de.
12. Dezember 2006: Ein Exploid bringt OpenOffice.org zum Absturz. Siehe Nachricht auf heise.de.
30. Juni 2006: Drei Lücken in OOo - darunter eine Schwachstelle bei Makros. Siehe News auf heise.de.
31. Mai 2006: Kaspersky Labs haben einen Makro-Virus entdeckt. Siehe Nachricht auf heise.de.
12. April 2005: Präparierte Dokumente im DOC-Format können OOo-Speicherbereiche überschreiben. Siehe News auf heise.de.
13. September 2004: OOo unter Linux gewährt unautorisierten Zugriff auf Dokumente. Siehe Nachricht auf heise.de.
Die englischsprachige Webseite des Security Teams von OpenOffice.org findest Du hier.